Wieder ein Krimi für die Herren der HSG beim Angstgegner!
29:30

20.10.2018 - 15:30 Uhr - Silberau, Bad Ems

HSG Bad Ems/Bannberscheid III - HSG Westerwald 29:30

Auch nach dem dritten Saisonspiel bleibt die HSG Westerwald weiterhin unbesiegt. Wie schon in der Vorwoche gegen Puderbach musste beim Vorjahresmeister HSG Bad/Bannberscheid Ems ein Tor die Entscheidung bringen.

Schon im Vorfeld deutete sich eine dünne Personaldecke an. Mit Tim Cziesla, Lars Hoffmann und Nico Sonntag fielen drei Rückraumspieler aus verschiedenen Gründen kurzfristig aus und so reisten nur 10 Spieler nach Bad Ems.

Von Beginn an war die HSG hell wach und führte schnell mit 2:0 und 3:1-Toren. Erst danach spielten die Gastgeber Ihre Erfahrung aus und übernahmen die Führung, die auf maximal 3 Tore Vorsprung (29. MInute 15:12) anwuchs.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit entwickelte sich dann ein offener Schlagabtausch und beim Zwischenstand von 19:19 in der 40. Minute war die Führung der Gastgeber egalisiert. Fortan entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit wechselnden Führungen.

In der Schlussphase gelang es der HSG trotz doppelter Manndeckung gegen die Rückraumschützen Alexander Vidojevic und Artjom Domme bis auf 30:27 mit 3 Toren abzusetzen, so dass dem Gastgeber trotz zum Schluss doppelter Überzahl nur noch Ergebniskorrektur zum 29:30 gelang.

Entsprechend euphorisch feierte das Team den Sieg, im dem Alex Vidojevic nicht nur aufgrund seiner 17 Tore sondern auch als Spielmacher und Lenker herausragte.

Zufrieden war auch Routinier Dirk Anders: „Wir sind als geschlossene Mannschaft aufgetreten und haben uns weder durch die Ausfälle noch durch die Rückstände aus dem Konzept bringen lassen. Am Ende war unser Sieg sicherlich ein bisschen glücklich aber verdient.“

Schon eine Woche nach vorne blickt der an diesem Spieltag ebenfalls erkrankt fehlende Jörg Wengenroth auf das Spitzenspiel am Samstag um 18.00 Uhr, wenn die HSG auf den verlustpunktfreien Tabellenführer aus Weibern trifft: „In diesem Spiel muss alles passen, um die Routiniers aus Weibern zu ärgern. Die Weiberner verfügen über einen Klassetorwart und drei bis vier Spieler, die in der Lage sind zweistellig und mehr Tore zu werfen.“

Es spielten: Münz, Vogel; Vidojevic (17), Anders (2), Domme (7), Danihel (1), Müller (1), Hirbea, Metternich (1), Hengstermann (1).

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