Damen müssen sich der Zweiten vom TuS Bannberscheid geschlagen geben

Am vergangenen Sonntag reisten die Damen zur zweiten Mannschaft des TuS Bannberscheid nach Wirges. Das Hinspiel konnte knapp gewonnen werden und einige weitere Aufeinander treffen in Testspielen ließen ein enges Spiel erwarten. Genau dazu kam es dann auch. Diesmal hatten allerdings die Damen von Bannberscheid das glücklichere Ende für sich und gewannen mit 25:23.

Bannberscheid startet mit einer offensiven 5:1 Abwehr und versuchten so den Spielfluss der HSG zu unterbinden. In den ersten Minuten gelang dies allerdings nicht so erfolgreich, weil die Räume dahinter zu groß waren und die Spielerinnen der HSG diese zu einfachen Toren nutzten. Auf der anderen Seite zeigte auch die Abwehr der HSG einige Lücken und war vor allem über die Außenpositionen zu anfällig. So ging es immer hin und her und nach 10 Minuten stand es 5:4. Anschließend agierte die HSG im Angriff viel zu hektisch. Einfache technische Fehler, verlorene Bälle und genutzte Halbchancen führen dazu, dass ich die Damen von Bannberscheid langsam bis zur Halbzeit auf 15:10 absetzen konnten.

Für die zweite Halbzeit nahm man sich vor etwas sicherer zu spielen und in der Abwehr aggressiver zu sein um so den Vorsprung aufholen zu können. Dies gelang nur in einzelnen Phasen. Man kämpfte sich immer wieder mal auf 3 Tore heran, aber dann setzte sich Bannberscheid wieder auf 5 Tore ab. Ein wildes hin und her ereignete sich und beide Abwehrreihen standen in dieser Halbzeit nicht richtig auf dem Platz. 5 Minuten vor Ende versuchte die HSG nochmal mit einer doppelten Manndeckung Druck auszuüben. Dies gelang auch. Bannberscheid machte Fehler im Angriff und die HSG konnte schnell Angriffe starten. Kurz vor Schluss hatte man den Anschluss beim 24:23 hergestellt. Bannberscheid schaffte es dann aber den letzten Angriff erfolgreich zu verwerten und so den Sieg einzufahren.

„Wir waren in der Mitte der ersten Hälfte zu hektisch und haben uns keine klaren Chancen herausgespielt. Dadurch konnte sich Bannberscheid absetzen. Diesen Vorsprung konnten wir dann leider nicht mehr aufholen. Trotzdem hat meine Mannschaft bis zum Ende alles versucht und nie aufgegeben.“ so Trainer Daniel Hufer nach dem Spiel.
Am nächsten Samstag erwarten die Damen der HSG den Tabellenführer TuS Weibern II in der Realschulhalle Westerburg. Hier hofft man den Gegner ärgern zu können. Schließlich ist die HSG Zuhause bislang unbesiegt. Anpfiff ist um 19 Uhr.

Es spielten: Simon – Weber, Kerzan, Henrich (3), Schmidt (7), Schmitt (4), Greeb (1), Kray (7), Jahns, Altgeld (1)

Damen mit guter Leistung aber zu vielen Fehlern

Das Spiel beim TV Bad Ems am vergangenen Wochenende ging für die Damen der HSG mit 30:21 verloren. Nach einer guten kämpferischen Leistung fiel das Ergebnis aber wohl doch etwas zu hoch aus.

Zu Beginn des Spiels zeigte sich direkt, dass Bad Ems eine aggressive und kompakte Abwehr hinstellte. Darauf mussten sich die Gäste erstmal einstellen. Trotzdem gelang es immer wieder zu guten Torabschlüssen zu kommen. Doch hier war meist die gute Torhüterin der Gäste im Weg. So konnte sich der TV Bad Ems bis zu 20. Minute auf 11:4 absetzen. Nun am die HSG besser ins Spiel. Merkte man doch, dass die konditionellen Vorteile bei den Westerwälderinnen lagen und auch das Tempospiel zum Erfolg führen konnte. Außerdem hatte man sich auf den Schiedsrichter besser eingestellt, der viele Aktionen auf beiden Seiten laufen lies. Bis zur Halbzeit bei 15:9 konnte man das Spiel offen gestalten.

Für den zweiten Spielabschnitt nahm man sich vor noch mehr ins Tempo zu gehen um diese Vorteil weiter zu nutzen. Hier verhinderten allerdings zu viele technische Fehler, dass man näher an den Gegner herankommen konnte. Auch die Abwehr zeigte in dieser Phase einige zu große Lücken. Bad Ems konnte so den Vorsprung in einem Abstand von 8-9 Toren halten und am Ende auch einen verdienten Sieg einfahren.

„Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir haben gekämpft bis zum Schluss. Das man bei zu hohem Tempospiel Fehler macht ist normal. Hier gilt es dran zu arbeiten um diese zu minimieren. Nach dem schwachen Spiel gegen Mendig auf jeden Fall ein gutes Zeichen.“ so Trainer Daniel Hufer.

Am kommenden Wochenende geht es zur zweiten Mannschaft des TuS Bannberscheid nach Wirges. Anwurf ist am Sonntag den 08.12.2019 um 15 Uhr.

Es spielten: Kühn – Weber (1), Kerzan (2), Henrich (3), Simon, Schmidt (5), Schmitt (2), Greeb, Hannappel, Kray (3), Huberty (4), Jahns (1), Altgeld

Damen holen nach durchschnittlicher Leistung die nächsten Punke

Am vergangenen Samstag waren die Damen von GW Mendig zu Gast in der Realschulhalle. Gegen das Tabellenschlusslicht wollte man im fünften Heimspiel auch den fünften Sieg einfahren. Mit einem 24:17 gelang dies auch. Mehr aber auch nicht.

Nachdem man in der Vorwoche gegen die Spielvereinigung aus Sinzig, Remagen und Ahrweiler die erste Halbzeit nicht gut gelöst hatte wollte man es jetzt besser machen. Doch auch dies gelang leider nicht. Gerade die Abwehr stand an diesem Tage nicht so sicher wie man es aus den ersten Spielen gewohnt war. Dies brachte immer wieder einfache Tore der Gäste aus Mendig. Die Mannschaft der HSG lag zwar das ganze Spiel in Führung und man hatte kaum Zweifel daran, dass die Punkte im Westerwald blieben. Doch ein Handball-Leckerbissen entwickelte sich nicht. Viele einfach technische Fehler und dazu noch Absprachefehler in der Abwehr ließen ein klareres Ergebnis nicht zu. Auch, weil Mendig sich von der ersten Minute an nach Kräften wehrte.

Die HSG wünscht der verletzten Spielerin der Gäste aus Mendig auf diesem Wege noch gute Besserung.

„Es war kein gutes Handballspiel. Am Ende muss man die zwei Punkte mitnehmen und es schnell abhaken. In den kommenden Wochen ist allerdings eine bessere Leistung nötig um weitere Punkte einzufahren“, so Trainer Daniel Hufer nach dem Spiel.

Am kommenden Samstag tritt die HSG beim TV Bad Ems an. Anwurf in der Halle am Siberau ist um 15:30 Uhr.

Es spielten: Kühn, Simon – Weber (4), Kerzan, Henrich (3), Schmidt (9), Schmitt (2), Greeb, Simon, Kray (3), Jahns, Altgeld (3)

Damen nach zwei unterschiedlichen Halbzeiten mit klarem Erfolg

Gegen die Spielgemeinschaft aus Sinzig, Remagen und Ahrweiler zeigten die Damen der HSG zwei komplett unterschiedliche Halbzeiten und konnten am Ende einen verdienten 37:20 Erfolg verbuchen.Die Damen hatten sich nach der schwachen Vorstellung in der Vorwoche gegen Kastellaun viel vorgenommen. Doch man kam ganz schlecht ins Spiel und zeigte ungewohnte einfache technische Fehler. Bälle wurden weggeworfen, in der Abwehr fehlte die Abstimmung und einfach Torchancen wurden verworfen. Die Gäste nutzen diese Schwächen aus und schafften es bis zu Halbzeit eine offene Begegnung zu erzeugen.

Für die zweite Halbzeit nahm man sich vor diese Fehler abzustellen und die knappe Pausenführung von 15:12 auszubauen. Das gelang auch sehr gut. Die Abwehr stand kompakt und ermöglichte so einige einfache Tore über die 1. und 2. Welle zu laufen. Nach knapp 40 Minuten zeigte der Spielstand bereits ein 25:13. Die Gäste konnten dem Tempo nicht folgen. Waren sie doch nur mit 7 Spielerinnen angereist und so fehlten die Wechselmöglichkeiten. Das Ergebnis brachten die Damen der HSG dann über die Zeit. Die letzten Minuten wurden genutzt um noch etwas zu probieren. Trotzdem stand ein verdienter 37:20 Erfolg auf der Anzeigetafel.

„Mit der zweiten Halbzeit bin ich sehr zufrieden. Doch müssen wir es schaffen in den kommenden Spielen von Beginn an so zu spielen.“, so Trainer Daniel Hufer nach dem Spiel.

Dies kann die Mannschaft dann direkt am kommenden Samstag um 19:30 Uhr zeigen. Zu Gast in der Westerburger Realschulhalle sind die Damen aus Mendig.

Es spielten: Sergeewa, Simon – Weber (4), Kerzan, Henrich (6), Schmidt (10), Schmitt (2), Greeb (1), Kray (8), Jahns (2), Altgeld (4)

HSG Damen erwischen schlechten Tag in Kastellaun

Nach drei Siegen in den ersten drei Spielen fuhr man motiviert nach Kastellaun. Wollte man die Siegesserie ausbauen. Doch es sollte einfach nicht der Tag der Westerwälderinnen werden.

Zu Spielbeginn zeigten die Damen gleich, dass sie die Punkte mitnehmen wollten. Doch als Alina Henrich nach knapp 13 Minuten verletzt raus musste gab es einen Bruch im Spiel. Kastellaun schaffte es immer wieder eine Spielerin frei zu spielen und zum Torerfolg zu kommen. Dazu formieren sie eine aggressive Abwehr, die kaum Chancen zuließ. Trotzdem kämpften die Westerwälderinnen dagegen an und schafften es nur mit einem Rückstand von zwei Toren in die Halbzeit zu gehen.

Für den zweiten Durchgang hatte man sich nochmal viel vorgenommen. Doch irgendwie war das Glück nicht auf unserer Seite. Kastellaun schaffte es sich stetig abzusetzen. Einfache technische Fehler und Halbchancen wurden gleich von der heimischen HSG bestraft. Positiv anzumerken bleibt, dass man bis zum Ende alles versuchte und so den Rückstand in Grenzen hielt. Trotzdem geht der Sieg für Kastellaun auch in der Höhe in Ordnung. Ein großes Lob an den Schiedsrichter, der eine sehr gute Leistung zeigte.

„Heute wollte einfach nichts klappen und bei Kastellaun lief vieles gut zusammen. Das muss man anerkennen. Außer bei unseren beiden Torhüterinnen kam keine Spielerin an ihre Leistung heran. Nun heißt es aber Kopf hoch und gut trainieren, damit am nächsten Samstag die Punkte wieder im Westerwald bleiben. “ so Trainer Daniel Hufer nach dem Spiel.

Weiter geht es für die Damen am Samstag um 17:30 Uhr in der Realschulhalle in Westerburg gegen die HSG Sinzig/Remagen/Ahrweiler. Wir würden uns über zahlreiche Zuschauer freuen.

Es spielten: Anna Sergeewa, Julia Simon – Julia Weber (2), Kirsten Greeb, Alina Henrich (4), Helen Altgeld, Janice Schmidt (3), Louisa Huberty (4), Vicky Kray (4), Francesca Simon, Victoria Jahns, Patricia Schmitt (2)

HSG Damen setzen die Siegesserie gegen Arzheim/Moselweiß III weiter fort

Am letzten Samstag kam die 3. Mannschaft der FSG Arzheim/Moselweiß in die Realschulhalle nach Westerburg. Nach dem Sieg gegen Bannberscheid gingen die Damen natürlich motiviert und selbstbewusst in die Partie. Wussten aber zugleich, dass es keine einfache Aufgabe werden würde.

In der Anfangsphase entwickelte sich die erwartet ausgeglichene Begegnung. Im Angriff konnte vor allem Viktoria Kray für Torgefahr aus dem Rückraum sorgen. In der Abwehr tat man sich hingegen schwer mit den Einläufern der Gegnerinnen. So stand es nach 10 Minuten 6:6. Anschließend stand die Defensive der Westerwälderinnen stabiler und setzte sich über einfache Tore ab. Durch eine Manndeckung der Gäste gegen Viktoria Kray kamen diese aber wieder ran und mit der knappen Führung von 15:14 wurden die Seiten gewechselt.

Die HSG Damen kamen besser in die zweite Halbzeit und konnten den Vorspruch direkt auf 22:17 ausbauen. Doch statt das Spiel sicher nach Hause zu holen wurden die Aktionen zu hektisch und Angriffe wurden ohne richtige Vorbereitung abgeschlossen. Obwohl sich die einzige Torhüterin der Gäste verletzte und eine Feldspielerin ins Tor musste, kam keine richtige Sicherheit auf. Begünstigt durch einige Zeitstrafen für die HSG – zwischenzeitlich standen nur 3 Feldspielerinnen auf dem Feld – kamen die Gäste langsam wieder näher ran. Fünf Minuten vor Schluss war beim Stand von 27:24 wieder alles offen. Doch man behielt in der Schlussphase die Nerven. Auch weil die Abwehr nicht mehr viel zu lies und gewann am Ende mit 28:26.

„Wir haben uns heute das Leben selbst schwer gemacht. Nachdem wir uns Vorsprünge erarbeitet haben sind wir uns leichtfertig gewesen und haben so den Gegner immer wieder ins Spiel gebracht. Daran müssen wir für die kommenden Spiele arbeiten.“ so Trainer Daniel Hufer nach dem Spiel.

Am kommenden Sonntag geht es für die Damen der HSG zur zweiten Mannschaft der HSG Kastellaun/Simmern. Dies wird sicher kein einfacheres Spiel. Dann geht es darum alles zu geben um die Siegesserie fortzusetzen.

Es spielten: Larissa Kühn, Julia Simon – Julia Weber (1), Jacqueline Kerzan (2), Alina Henrich (3), Victoria Jahns, Janice Schmidt (11), Patricia Schmitt (2), Lena Hannappel, Viktoria Kray (7), Louisa Huberty (2), Helen Altgeld

Damen mit starkem Auftritt gegen Bannberscheid II

Zur ungewohnten Zeit am Freitag Abend kam die zweite Mannschaft des TuS Bannberscheid zu Gast nach Westerburg. Nach 5 spielfreien Wochen ging es erstmal darum wieder in den Spielrhythmus zu kommen.Nachdem es bis zum 3:3 nach einer ausgeglichenen Partie aussah steigerte sich vor allem die Abwehr der HSG und schaffte es so sich Tor um Tor abzusetzen. Nach dem 10:4 kamen dann auch die Gäste besser ins Spiel. Bis zur Pause holten sie einige Tore auf und konnten auf 12:9 verkürzen. Dann bekam HSG-Abwehrchefin Janice Schmidt ihre dritte Zeitstrafe. Eine große Bürde für die zweite Hälfte. Vorher schaffte es Viktoria Kray mit einem direkten Freiwurf auf den Halbzeitstand von 13:10 zu stellen.

In der zweiten Hälfte musste die HSG dann in der Abwehr etwas umbauen. Durch eine mannschaftlich geschlossene Leistung schaffte man es aber weiterhin die Gäste zu schwierigen Würfen zu zwingen. Die Partie lief so vor sich hin. Der Vorsprung der HSG wechselte immer zwischen 3-4 Toren. Dann tat man sich im Angriff etwas schwerer. Die Abwehr aus Bannberscheid zeigte nun ihre gewohnte Aggressivität. Hier ein Lob an Louisa Huberty, die in ihrem ersten Spiel für die HSG die Fäden in dieser schwierigen Phase zog und auch mit einem sehenswerten Treffer krönte. Nach einer Auszeit stellte der TuS Bannberscheid auf eine offensivere Abwehr um und schaffte es so nochmal auf 20:19 heranzukommen. Doch ein 7-Meter-Tor von Viktoria Kray kurz vor Schluss lies alle Zweifel verfliegen und der Sieg ging schließlich mit 21:20 an die Damen der HSG.

„Wir haben heute gerade in schwierigen Situationen immer gute Lösungen gefunden und als Mannschaft füreinander gekämpft. Ich bin stolz auf meine Mannschaft.“, so Trainer Daniel Hufer nach dem Spiel.

Wir wünschen der verletzten Spielerin der Gäste aus Bannberscheid auf diesem Wege noch gute Besserung.

Für die Damen geht es am 2. November 2019 um 19:30 Uhr weiter. Dann kommt die FSG Arzheim/Moselweiß III in die Realschulhalle nach Westerburg. Wir würden uns über zahlreiche Unterstützung freuen.

Es spielten: Anna Sergeewa, Julia Simon – Julia Weber (5), Jacqueline Kerzan (1), Alina Henrich (3), Louisa Huberty (1), Janice Schmidt (3), Patricia Schmitt (2), Kirsten Greeb, Lena Hannappel, Viktoria Kray (4), Helen Altgeld (2)

HSG Damen mit erfolgreichem Start in die neue Saison

Zum ersten Spiel der neuen Saison kam der SV Untermosel in die Westerburger Realschulhalle. Da die Gäste zu dieser Saison die Mannschaft neu gemeldet hatten, wusste man nicht so ganz was uns erwarten sollte. Die HSG begann in den neuen roten Auswärtstrikots unseres Sponsors Jörg Wengenroth mit einer sehr offensiven Abwehrformation. Diese sollte gerade gegen die starken Außen der Gäste nicht das richtige Mittel sein. So bekam man viele einfache Gegentore. Doch auch die Abwehr der Gäste konnte gegen die schönen Spielzüge und tollen Einzelaktionen der Westerwälderinnen nichts entgegensetzen. So ereignete sich ein sehr torreiches Spiel. Nach nicht einmal 10 Minuten stand es 7:7. Anschließend nahm die HSG kleinere Korrekturen in der Abwehr vor und konnte sich einen leichten Vorsprung erarbeiten.Untermosel versuchte mit einer Manndeckung gegen die HSG-Spielmacherin Janice Schmidt die Spielzüge zu unterbinden. Nun nutzten die Damen aus dem Westerwald die größeren Lücken in der Abwehr sehr konsequent. So ging es mit einem 20:17 in die Halbzeitpause.

In Halbzeit zwei bekam die Abwehr der HSG als erste Zugriff auf das Angriffsspiel von Untermosel und konnte so durch einfache Tore den Vorsprung ausbauen. Die Abwehr der Gäste hatte weiterhin Probleme die Lücken in der Abwehr zu schließen und machte es der HSG einfach zum Torerfolg zu kommen. Nach 60 Minuten stand dann ein klarer 35:26 Erfolg für die HSG auf der Anzeigetafel, die auch in der Höhe verdient war.Positiv anzumerken bleibt noch, dass Julia Simon und Alina Henrich nach ihren Knieverletzungen wieder mitwirken konnten. Im Gegenzug dazu verlässt uns Alisha Turbing leider Ende des Monats ins Saarland. Wir wünschen die für diesen Weg alles Gute und du bist jederzeit bei uns willkommen.

„In Halbzeit 1 haben wir in der Abwehr zu offen gespielt und so keinen richtigen Verbund hinbekommen. Dadurch kam Untermosel zu einfachen Toren. Dies haben wir in der zweiten Hälfte deutlich besser gemacht und so einen ungefährdeten Sieg eingefahren.“ so Trainer Daniel Hufer nach dem Spiel.

Wir möchten uns bei den Gästen aus Kobern-Gondorf nochmals für das sehr faire Spiel bedanken und auch dafür, dass sie extra andere Trikots organisiert haben, damit wir in unserem ersten Saisonspiel mit den neuen Trikots auflaufen konnten. Vielen Dank.

Durch den ungünstigen Spielplan und die Herbstferien bestreiten die Damen das nächste Spiel zur ungewohnten Zeit am Freitag den 18.10.2019 um 19:30 Uhr. Dann kommt die zweite Mannschaft des TuS Bannberscheid nach Westerburg.

Es spielten: Anna Sergeewa, Julia Simon – Kirsten Greeb, Alina Henrich (8), Jacqueline Kerzan (1), Helen Altgeld (5), Julia Weber (4), Janice Schmidt (4), Viktoria Kray (10), Alisha Turbing (3), Francesca Simon

Damen mit starker kämpferischer Leistung im Pokal

Im ersten Pflichtspiel der Saison ging es im Rheinland-Pokal gegen die Oberliga-Mannschaft aus Arzheim/Moselweiß. Somit war eigentlich schon vor Anpfiff der Partie klar wer dieses Spiel als Sieger verlassen sollte. Dem wurden die Gäste aus Koblenz auch gerecht und gewannen verdient mit 12:44. Was dieses klare Ergebnis allerdings nicht wiederspiegelt ist die kämpferische Einstellung der HSG.

Moselweiß kam wie erwartet gut in die Partie und konnte leichte technische Fehler der Heimmannschaft ausnutzen um schnell mit 0:4 in Führung zu gehen. Die HSG versuchte es bis zu diesem Zeitpunkt vergeblich gegen die Abwehr der Gäste zu umspielen. Durch eine schöne Aktion von Janice Schmidt konnte jedoch ein 7-Meter herausgeholt werden, welchen sie auch selbst zum 1:4 verwandelte. Damit schien der Knoten etwas gelöst. Die offensive Abwehr der Gäste konnte immer wieder ausgespielt werden.

Auch wenn Moselweiß weiterhin jeden kleinen Fehler direkt in einen schnellen Gegenstoß umwandelte und damit den Vorspruch weiter ausbaute zeigten die Damen aus dem Westerwald auch in der Abwehr zu überzeugen. Die körperlich überlegenen Damen konnte zwar nicht immer am Abschluss gehindert werden. Doch sprang jeder für den anderen ein und zu Zweit oder Dritt gelang es doch manches mal den Gegner am Torwurf zu hindern.

In der zweiten Halbzeit stellten die Gäste auf eine defensivere Abwehr um. Dies nutzte die HSG um vermehrt die Spielzüge zu probieren. So gelangen 2-3 Tore gegen eine wirklich gute Abwehr. Was für die Saison durchaus Hoffnung macht. Im Angriff agierten die Vereinigten aus Arzheim und Moselweiß nun mit zwei Kreisläufern. Dies bereitet der Abwehr mehr Probleme. Moselweiß spielte das Spiel so weiter. Die HSG jubelte über jeden Treffer und besonders das 10. Tor durch Janice Schmidt wurde von allen ausreichend bejubelt. Am Ende stand ein 12:44 auf der Anzeigetafel und man sah eigentlich nur zufriedene Gesichter.

Wir bedanken uns bei den Gästen aus Arzheim/Moselweiß für ein sehr faires Spiel und wünschen euch für die weitere Pokalrunde und die kommende Saison alles Gute.

Trainer Daniel Hufer nach dem Spiel: „Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Heute hat jede Spielerin über 60 Minuten die richtige Einstellung und den Willen gezeigt. Genau das hatten wir uns für dieses Spiel vorgenommen. Wir wollten Moselweiß hin und wieder ärgern. Auch das ist uns denke ich gelungen. Vor allem haben wir aber den Zuschauern gezeigt, was für eine tolle und kämpferische Mannschaft wir sind. So kann die Saison kommen“.

Am 07. September staten die Damen in die Saison. Dann kommt um 19:00 Uhr die zweite Mannschaft des TuS Bannberscheid in die Realschulhalle nach Westerburg. Wir würden uns über zahlreiche Unterstützung freuen.

Es spielten: Larissa Kühn – Julia Weber (4), Jacqueline Kerzan (1), Francesca Simon, Janice Schmidt (5), Patricia Schmitt (2), Kirsten Greeb, Lena Hannappel, Viktoria Kray, Alisha Turbing, Helen Altgeld

Damen und Herren beim 2. Westerwald-Cup im Beach-Handball

Die Damen und Herren nahmen am 2. Westerwald-Cup im Beach-Handball teil. Dieser fand am Samstag an der Beach-Anlage in Altenkirchen statt. Für die Damen war es bereits der zweite Auftritt bei dieser Veranstaltung wohin die Herren zum ersten Mal dabei waren. Im Vergleich zum Vorjahr wurden diesmal die Herren- und Damen-Turniere nacheinander statt und die jeweils andere Gruppe konnte in dieser Zeit Team-Building-Aufgaben lösen.

Die Herren starteten zuerst mit dem Ball im Sand. Doch hier zeigte sich direkt die Unerfahrenheit was die Sportart im Sand anging. Gegen die Sportfreunde aus Puderbach gab es direkt eine Niederlage. Mit mehr Gefühl für den Sand und die taktischen Mittel dieser Disziplin wäre hier durchaus mehr drin gewesen. Das zweite Spiel bestritt die Mannschaft dann gegen die Truppe der SRS. Gespickt mit einem Bundesliga-Spieler war diese Mannschaft nicht zu schlagen und konnte sich am Ende auch den Gesamtsieg holen. Das dritte Spiel ging gegen die Gastgeber des VfL Hamm. Auch diese Mannschaft verfügt über einiges an Erfahrung was Beachhandball angeht. Bestreiten sie doch in der Vorbereitung regelmäßig Turniere an Nord- oder Ostsee. Nach drei Niederlagen sollte im letzten Spiel nochmal allen hineingeworfen werden. Im letzten Gruppenspiel war die Mannschaft aus Wissen der Gegner. Die erste Halbzeit konnte man für sich entscheiden. Die Zweite ging leider knapp verloren. So musste ein „Shoot-Out“ über den Sieger entscheiden. Knapp konnte Wissen dort die Oberhand bewahren. So verabschiedete sich die HSG mit dem fünften Platz und konnte das Halbfinale von außen verfolgen. Ab jetzt hieß das Ziel „Trinkerpokal“.

Die Damen sollten zuerst mit den Teambuilding-Spielen beginnen. Auf der ersten Station ging es darum, dass eine Spielerin mit verbunden Augen einen Parcours absolvieren musste, während die anderen sie mit Komandos hindurch führten. Ziel dieser Teambuilding-Spiele war für die Damen schnell klar. Man wollte mindestens zweiter werden, da die zwei Besten Mannschaften in einer Partie Flunky-Ball den Sieger ermittelten.

Nachdem Spiel 1 und 2 nicht ganz so liefen wie man sich erhofft hatte ging es in der Tennishalle darum eine Plane so oft zu halbieren wie möglich, ohne das eine Spielerin die Plane verlassen musste. Hier zeige sich mit Huckepack und viel Einsatz, dass die HSG Damen einige Ideen hatten dies zu lösen. Am Ende war man das einzige Team was es schaffte die Plane 7 mal zu falten.

Anschließend mussten Fragen zum Team beantwortet werden. Auch hier zeigte sich, dass die Damen der HSG sich in- und auswendig kennen. Abschließend blieb leider nur der 3 Platz in dieser Disziplin. Man ließ dies trotzdem nicht auf sich sitzen und fordere die Damen des SSV Wissen zu einer Runde Flunky-Ball heraus. Hier konnte man aus Sieger hervorgehen.

Nach dieser Einheit hieß es dann noch etwas Beach-Handball zu spielen. Zu Beginn hatte man sich fast vorgenommen 5. zu werden, da ein Spaß-Spiel gegen den 5. der Herren (Herren der HSG) stattfinden sollte. Dies wurde aber direkt verworfen, weil man gegen Puderbach direkt das erste Spiel klar für sich entscheiden konnte. Im zweiten Spiel gegen SRS musste man sich klar geschlagen geben. Gegen die starte Mannschaft aus Hamm bot man einen heißen Kampf, der leider knapp verloren ging. Zum Abschluss der Vorrunde warte mit Wissen ein machbarer Gegener, allerdings gingen den Damen der HSG die Kräfte aus. War man doch nur mit 6 Spielerinnen angetreten. Trotzdem qualifizierte man sich fürs Halbfinale. Musste sich hier aber erneut der Mannschaft des SRS geschlagen geben.

Trotz allem war es ein schönes Turnier und auch das Wetter spielte hervorragend mit. Alle Mannschaften hatten ihren Spaß und man freut sich bereit im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

Es spielten für die Herren: Maxim Metternich, Lars Hofmann, Simon Kaiser, Jannik Hees, Maurice Lück, Daniel Hufer, Manuel Jungblut, Torben Müller

Für die Damen: Celine Krämer, Alisha Turbing, Viktoria Kray, Francesca Simon, Lena Hannappel, Helen Altgeld

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