Starke Mannschaftsleistung der HSG sorgt für ungefährdeten Sieg

Nach der vermeidbaren Niederlage in Neustadt ging die HSG Westerwald hoch konzentriert in das Rückspiel. Eine aggressive und von Routinier Jure Jakic gut organisierte Abwehr signalisierte den Gästen ab der ersten Spielminute, wer an diesem Tag die Halle als Sieger verlassen würde. Die beiden Neustädter Spielgestalter Sebastian Zwick und Dirk Kittelmann wurden frühzeitig hart aber fair attackiert, sodass die Angriffsbemühungen der Gäste oft schon im Keim erstickt wurden.

Im Angriff war die HSG Westerwald an diesem Tage von den Gästen nicht zu stoppen. Neben der starken Rückraumachse Marin Volarevic und Artjom Domme waren insbesondere Alexander Vidojevic auf der Linksaußenposition und Torben Müller am Kreis in Halbzeit eins mit sehenswerten Toren erfolgreich.

Im zweiten Spielabschnitt sorgten die Menke-Schützlinge innerhalb von 4 Minuten mit 5 Treffern in Folge zum 20:10-Zwischenstand für klare Verhältnisse. Auch die frühzeitige offensivere Deckung der Gäste konnte die spielerische Überlegenheit der HSG nicht mehr gefährden. Tim Cziesla und Jure Jakic nutzen die Freiräume mit einfachen Doppelpässen oder Eins-gegen-Eins-Situationen zu Torerfolgen aus. Am Ende stand ein deutlicher 36:24-Sieg für die HSG zu Buche. Damit klettert die HSG auf Platz 5 der Tabelle und hat den Rückstand auf Tabellenführer Weibern auf einen Punkt verkürzt.

Am kommenden Samstag fährt die HSG um 18.00 Uhr nach Wissen, um dort die nächsten Bigpoints einzufahren. Wissen belegt zwar derzeit nur Platz 10 der Tabelle, hat jedoch einen Minuspunkt weniger auf dem Konto als der Tabellenführer.

Es spielten: Vogel, Böhm, Münz; Vidojevic (9/1), Müller (3), Volarevic (4), Domme (5), Anders (2), Cziesla (5), Jakic
(5), Wengenroth, Metternich (2), Hengstermann (1)

Herren melden sich mit überzeugendem Sieg zurück

Nach drei Niederlagen in Folge konnte die HSG Westerwald mit den wiedergenesenen Rückraumspielern Alexander Vidojevic, Marin Volarevic und Artjom Domme wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.

In einem zunächst sehr ausgeglichenen Spielverlauf konnte sich kein Team bis zur 25. Spielminute beim Zwischenstand von 13:13-Toren absetzen. Die Gäste vom Rhein konnten mit Ihren beiden wurfgewaltigen halben Rückraumspielern immer wieder die schön herausgespielten Tore der Westerwälder ausgleichen. Erst in der Schlussphase der 1. Halbzeit setzte sich die HSG Westerwald mit 4 Toren zum 18:14-Pausenstand ab.

Im zweiten Spielabschnitt zeigte die HSG Westerwald Ihre bislang stärkste Saisonleistung. Ausgangspunkt war die aggressive und variable offensive Deckungsarbeit der Westerwälder, welche die Gäste mehr und mehr vor unlösbare Probleme stellte. Zugleich stellte Marin Volarevic mit 5 Toren zwischen der 44. Und 49. Spielminute seine individuelle Klasse unter Beweis und brachte so die HSG vorentscheidend mit 31:22-Toren in Front. Am Ende stand ein verdienter 38:27-Sieg gegen den bis dahin Tabellendritten für die HSG zu Buche. Die Menke-Schützlinge klettern in der Tabelle von Platz 10 auf Platz 7 mit weiterhin 3 Punkten Rückstand auf den Primus aus Weibern.

Am kommenden Samstag möchte die Mannschaft um 18.00 Uhr in Westerburg gegen die Sportfreunde Neustadt an diese Leistung anknüpfen, um die unglückliche Niederlage aus dem Hinspiel auszugleichen.

Es spielten: Böhm, Münz, Vogel; Vidojevic (7/1), Müller, Volarevic (11), Domme (8/2), Anders (1), Danihel (2), Cziesla, Jakic (4), Wengenroth (2), Metternich (2), Hengstermann (1).

Herren mit letztem Aufgebot in Untermosel chancenlos

Ohne vier Stammspieler und vor allem ohne wurfstarke Halbspieler musste die 1. Mannschaft der HSG am letzten Samstag beim SV Untermosel antreten. Eigentlich hätten die Verantwortlichen das Spiel verschieben müssen, aber angesichts der Tatsache, dass beim SV Untermosel einige Ehrungen von Verbandsseite anstanden, entschied man sich zu spielen.

Schon beim Betreten der Halle und dem vollen Kader des Gastgebers war klar, dass dies ein extrem schweres Spiel werden würde. Trotzdem gingen die Vereinigten das Spiel positiv an und konnten sich durch flüssige Kombinationen auch immer wieder gute Torchancen erarbeiten, die aber immer wieder aufgrund der fehlenden Durchschlagskraft oder des sehr guten Torhüters der Gastgeber oft erfolglos blieben. Untermosel nutzte dann häufig die Möglichkeit zum schnellen Gegenstoß. Dem sehr gut aufgelegten HSG-Torhüter David Münz war es zu verdanken, dass es nach 15 Minuten „nur“ 8:2 stand. Mit zunehmender Spieldauer zog sich dann die Abwehr von Untermosel immer weiter zurück, weil es der HSG einfach an Druck aus der zweiten Reihe fehlte und so wurden mit 12:4-Tore die Seiten gewechselt.

Auch in der zweiten Halbzeit gab die HSG nicht auf und spielte ambitioniert und fair bis zum Ende von 23:11 für Untermosel, d.h. diese 2. Halbzeit wurde nur 11:7 verloren.

Trotz der deutlichen Niederlage war die Stimmung im Team in Ordnung. „Wir haben aus der Situation das Beste gemacht und sind trotzdem als Mannschaft aufgetreten. Wir hoffen, dass bis zu unserem Heimspiel am kommenden Samstag, 18 Uhr in Westerburg, gegen die HSG Römerwall einige kranke und verletzte Spieler zurück kehren.“ so Routinier Dirk Anders.

Es spielten: Vogel, Böhm, Münz; Anders (1), Danihel (1), Jungblut, Cziesla (2), Jakic (2), Hofmann (1), Wengenroth (2/1), Metternich (2)

HSG Herren bleiben diesmal auch zuhause glück- und sieglos!

Nach zuletzt zwei Auswärtsniederlagen hat die HSG Westerwald nun auch zuhause erstmals Punkte gelassen. Gegen die junge Mannschaft aus Bendorf entwickelte sich von Beginn an ein offener Schlagabtausch, bei dem zunächst die Bendorfer nach einem Zwischenstand von 4:4-Toren bis kurz vor der Pause jeweils mit 3 Toren in Front lagen. Die Abwehrleistung der Westerwälder Vereinten stimmte an diesem Tag, im Angriff schlichen sich neben zahlreichen vergebenen freien
Einwurfmöglichkeiten auch noch technische Fehler ein, die immer wieder die Gäste in Ballbesitz brachten. Im zweiten Spielabschnitt setzte sich das statische Spiel der HSG weiter fort. Dennoch konnten die Gäste vom Rhein bis zum Zwischenstand von 18:18-Toren in der 49. Spielminute in Schach gehalten werden. Hier zeigte sich die Routine von Neuzugang Jure Jakic, der mit einigen Trickwürfen den Bendorfer Schlussmann überwinden konnte. Als Bendorf bis zur 52. Spielminute auf 18:21-Toren davonzog, schien das Spiel verloren, doch die HSG zeigte eine gute kämpferische Einstellung und ging in der 58. Spielminute nach einem Treffer von Jörg Wengenroth erneut mit 22:21-Toren in Front. Leider schaffte es die HSG in den Schlussminuten nicht, die verbliebene Zeit auszuspielen. Als ein Fehlwurf des zweiten Neuzugangs Marin Volarevic 10 Sekunden vor Schluss nicht zu dem erhofften Freiwurf führte, sondern den Gästen noch einen Tempogegenstoß ermöglichte, gelang den Gästen in der Schlusssekunde doch noch der umjubelten Siegtreffer.

Möchte die HSG am kommenden Samstag in Untermosel etwas zählbares mitnehmen, muss die Angriffsleistung deutlich gesteigert werden!

Es spielten: Vogel, Böhm; Vidojevi (5/1), Müller (2), Volarevic (2), Anders (1), Trampert, Cziesla (3), Jakic (5), Hofmann, Wengenroth (1), Metternich (3), Hengstermann

Unnötige Niederlage beim Tabellenzweiten aus Güls

Mit einer unnötigen Niederlage kehrten die Westerwälder Vereinten am Samstagabend aus Koblenz zurück. Mit 24:21 (Halbzeit 12:9) unterlag man dem Tabellenzweiten vom TV Güls. Dabei begann das Spiel vielversprechend, mit 2:0 und 4:2 konnten die Westerwälder in Führung gehen, ehe sich die Abwehr der Heimmannschaft stabilisierte und bis zur Halbzeit eine Drei-Tore- Führung herausarbeitete, die sie auch nicht wieder abgab. Dies lag nicht an der spielerischen Klasse der Moselaner, als vielmehr an der schwachen Durchschlagskraft der HSG im Angriff. Hier zeigt sich laut Trainer Michael Menke das Ergebnis der Trainingsarbeit der letzten Wochen.

Bedingt durch berufliche, verletzungs- und krankheitsbedingte Ausfälle konnte in den letzten vier Wochen nie auch nur annähernd mit dem ganzen Kader trainiert werden: „Bei beiden Auswärtsniederlagen in Neustadt und Güls waren die Gegner in Angriff und Abwehr eingespielter als wir. Die Abläufe funktionierten, während wir für jedes Tor oder jede Abwehraktion schwer arbeiten mussten.“

Da ab dieser Woche wieder der komplette Kader zur Verfügung steht, hofft der Trainer, dass im Training an diesen Problemen gearbeitet werden kann und sich am Sonntag um 17.00 Uhr in Westerburg gegen die Turnerschaft Bendorf die Mannschaft ganz anders präsentiert.

Es spielten: Böhm, Münz; Vidojevic (9/3), Sonntag, Anders (2), Domme (4), Danihel (1), Volarevic, Müller (3), Cziesla, Jakic, Metternich (2), Hengstermann

Vermeidbare Niederlage vereitelt Tabellenführung für die HSG!

Nach dem geschenkten Sieg durch die kurzfristige Spielabsage des Tabellenführers aus Weibern und den dadurch gewonnenen 2 Punkten konnte die HSG Westerwald in Neustadt/Wied nicht die Erfolgsspur weiter ausbauen.

Direkt in den ersten Spielminuten vergaben die Westerwälder Vereinten leichtfertig reihenweise frei herausgespielte Tormöglichkeiten. Die Gastgeber nutzten Ihre Möglichkeiten konsequenter aus und gingen über 4:1 und 7:4 in Front. In der 13. Spielminute glich der erneut in sehr starker Form spielende Artjom Domme erstmals zum 7:7-Untentschieden aus.
Leider schafften es die Menke-Schützlinge nicht, die torgefährlichen Rückraumschützen Sebastian Zwick und Dirk Kittelmann in den Griff zu bekommen, die zudem immer wieder Ihren Rechtsaußenspieler Markus Pees freispielen konnten und nach dem 10:10-Untentschieden nach 19
Spielminuten ständig in Führung blieben. Der HSG gelang es im weiteren Spielverlauf zweimal einen 5- und 6-Tore Rückstand wieder auf 2 Tore zu verkürzen. Diese Aufholjagten wurden dann immer wieder durch teilweise unnötige und auch unglückliche Zeitstrafen auf HSG-Seite im Keim erstickt.
Am Ende siegte Neustadt verdient mit 32:27-Tore.

Für die HSG Westerwald gilt es nun am kommenden Samstag beim Tabellenvierten aus Güls wieder an der Treffsicherheit im Angriff zu arbeiten, um den 3. Tabellenplatz wieder zu festigen.

Es spielten: Münz, Böhm; Vidojevic (10/4), Müller (2), Anders, Domme (8/2), Sonntag (3), Danihel, Trampert (1), Hofmann, Wengenroth, Metternich (3), Hengstermann.

Spielfilm: 2:0, 5:2, 7:7, 10:10, 14:11, 18:14, 23:17, 23:21, 29:27, 32:27.

Wieder ein Krimi für die Herren der HSG beim Angstgegner!

Auch nach dem dritten Saisonspiel bleibt die HSG Westerwald weiterhin unbesiegt. Wie schon in der Vorwoche gegen Puderbach musste beim Vorjahresmeister HSG Bad/Bannberscheid Ems ein Tor die Entscheidung bringen.

Schon im Vorfeld deutete sich eine dünne Personaldecke an. Mit Tim Cziesla, Lars Hoffmann und Nico Sonntag fielen drei Rückraumspieler aus verschiedenen Gründen kurzfristig aus und so reisten nur 10 Spieler nach Bad Ems.

Von Beginn an war die HSG hell wach und führte schnell mit 2:0 und 3:1-Toren. Erst danach spielten die Gastgeber Ihre Erfahrung aus und übernahmen die Führung, die auf maximal 3 Tore Vorsprung (29. MInute 15:12) anwuchs.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit entwickelte sich dann ein offener Schlagabtausch und beim Zwischenstand von 19:19 in der 40. Minute war die Führung der Gastgeber egalisiert. Fortan entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit wechselnden Führungen.

In der Schlussphase gelang es der HSG trotz doppelter Manndeckung gegen die Rückraumschützen Alexander Vidojevic und Artjom Domme bis auf 30:27 mit 3 Toren abzusetzen, so dass dem Gastgeber trotz zum Schluss doppelter Überzahl nur noch Ergebniskorrektur zum 29:30 gelang.

Entsprechend euphorisch feierte das Team den Sieg, im dem Alex Vidojevic nicht nur aufgrund seiner 17 Tore sondern auch als Spielmacher und Lenker herausragte.

Zufrieden war auch Routinier Dirk Anders: „Wir sind als geschlossene Mannschaft aufgetreten und haben uns weder durch die Ausfälle noch durch die Rückstände aus dem Konzept bringen lassen. Am Ende war unser Sieg sicherlich ein bisschen glücklich aber verdient.“

Schon eine Woche nach vorne blickt der an diesem Spieltag ebenfalls erkrankt fehlende Jörg Wengenroth auf das Spitzenspiel am Samstag um 18.00 Uhr, wenn die HSG auf den verlustpunktfreien Tabellenführer aus Weibern trifft: „In diesem Spiel muss alles passen, um die Routiniers aus Weibern zu ärgern. Die Weiberner verfügen über einen Klassetorwart und drei bis vier Spieler, die in der Lage sind zweistellig und mehr Tore zu werfen.“

Es spielten: Münz, Vogel; Vidojevic (17), Anders (2), Domme (7), Danihel (1), Müller (1), Hirbea, Metternich (1), Hengstermann (1).

Handballkrimi mit besserem Ausgang für die HSG Westerwald

Im kleinen Westerwald-Derby fand die HSG Westerwald über 60 Minuten gegen die Sportfreunde aus Puderbach nicht zu ihrem Spiel. Die Abwehr wirkte sehr pomadig und fand gegen das ausrechenbare Laufspiel der Gäste keine richtigen Mittel, einfache Gegentore zu verhindern. David Münz hat mit einer sehr starken Torhüterleistung die Westerwälder während der gesamten Begegnung im Spiel gehalten. Auch im Angriff wirkten die Westerwälder Vereinten ideenlos. Es fehlte der Druck auf die gegnerische Abwehr. Das sonst so gefällige und torgefährliche Angriffsspiel der HSG fand nur vereinzelt in Ansätzen statt. Die Rückraumspieler agierten zu statisch, eine schlechte Chancenverwertung kam dann auch noch dazu.

Positiv ist anzumerken, dass die Einstellung der HSG-Akteure an diesem Tag gestimmt hat und diszipliniert gespielt wurde. Als Puderbach 90 Sekunden vor Schluss mit 21:22-Toren in Führung ging, kämpften sich die Westerwälder mit Toren von Tim Cziesla und dem vielumjubelten Siegtreffer vom starken Rückraumspieler Artjom Domme doch noch auf die Siegerstraße zurück.

Am Samstag bedarf es im nächsten Derby bei der HSG Bad Ems/Bannberscheid eine deutliche Leistungssteigerung, um beim „Angstgegner“ der letzten Jahre die Punkte zu holen. Für Trainer Michael Menke steht intensives Abwehrtraining für die nächsten Trainingseinheiten auf dem Programm.

Es spielten: Vogel, Münz, Böhm; Vidojevic (5), Sonntag (5), Anders (1), Domme (5), Danihel, Müller (1), Cziesla (2), Hirbea, Hofmann (3), Metternich (1), Hengstermann

HSG Westerwald mit erstem Heimspiel im kleinen Westerwald-Derby

Am nächsten Sonntag, 18.10.2018 spielen die Menke-Schützlinge um 18.00 Uhr in Westerburg gegen den aktuellen Tabellenzweiten aus Puderbach, der mit 4:2-Punkten ordentlich in die Saison gestartet ist. Von den 4 fehlenden Rückraumspielern vom ersten Auswärtsspiel in Bassenheim, wo die HSG Westerwald nur ein Unentschieden einfahren konnte, sind Artjom Domme und Alexander Vidojevic auf jeden Fall wieder dabei. Die im Aufbautraining befindlichen Tim Cziesla und Lars Hofmann tasten sich erst langsam wieder an die Mannschaft heran, und sitzen vielleicht schon auf der Bank.
Die HSG Westerwald möchte auf jeden Fall mit einem Heimsieg in die nächsten Spiele gehen. Die Mannschaft freut sich auf tatkräftige Unterstützung der Fans.

Punktgewinn trotz Notbesetzung in Bassenheim!

Ohne die verletzten oder an diesem Tag verhinderten Rückraumspieler Alexander Vidojevic, Lars Hofmann, Artjom Domme und Tim Cziesla hat sich die erste Herrenmannschaft der HSG Westerwald in Bassenheim achtbar aus der Affäre gezogen.

In einem sehr intensiv geführten Spiel überzeugten die  ersatzgeschwächten Westerwälder durch eine äußerst disziplinierte und kampfbetonte Spielweise. Mit Max Vogel und David Münz haben beide Neuzugänge auf der Torhüterposition eine starke Leistung gezeigt und die HSG mit super Paraden im Spiel gehalten. Bis zur 15. Spielminute war die Begegnung beim Spielstand von 8:8-Toren absolut ausgeglichen, bevor sich die HSG bis zum Ende der ersten Halbzeit mit der Pausenglocke durch einen sehenswerten Treffer des stark spielenden Mittelmanns Maxim Metternich auf 10:13-Tore absetzen konnte.

Anfangs der zweiten Spielhälfte ging die HSG zweimal mit 4 Toren in Front. Leider fehlten in der Folgezeit die Alternativen für die Rückraumspieler der HSG, um diesen Vorsprung über die Zeit zu retten. Gerade in der Schlussphase mehrten sich zudem noch technische Fehler bei den Westerwäldern, sodass am Ende eine gerechte Punkteteilung zu Buche stand.

Im Heimspiel gegen Puderbach am 14.10. um 18.00 Uhr in Westerburg wird sich die Personalsituation der Westerwälder wieder entspannt haben.

Es spielten: Max Vogel, David Münz; Fabian Hanso, Nico Sonntag (7), Dirk Anders (4), Jan Danihel (3), Manuel Jungblut, Torben Müller (3), Lars Mühling, Jörg Wengenroth (1), Maxim Metternich (6/2).

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