Deutliche Niederlage für die HSG Westerwald!

Eine ordentliche Halbzeit reicht nicht aus, um etwas Zählbares in der Verbandsliga mit nach Hause zu nehmen, so das Resume des HSG-Trainers Michael Menke!

Nach kurzfristigen Absagen von Torben Müller und Marin Volarevic reisten die Westerwälder mit abermals dünner Personaldecke zum Aufstiegsaspiranten nach Weibern. Wie bereits in den vorangegangenen Partien konnten die Menke-Schützlinge die Partie in der ersten Halbzeit einigermaßen offen gestalten. Trotz der spielerischen Klasse der Eifelaner wusste die HSG Westerwald mit Ihrem variablen Rückraumspiel zu gefallen und blieb in der Anfangsphase stets in Schlagdistanz. Im zweiten Spielabschnitt konnte Weibern den kompletten Rückraum austauschen und so das Tempo über die gesamt Spielzeit hoch halten. Hier fehlten der HSG die Alternativen, um weiterhin diesem druckvollen Spiel der Gastgeber Stand zu halten. Am Ende setzte es eine deutliche Klatsche.

„Auch wenn die Niederlage sehr deutlich ausgefallen ist, kann meine Mannschaft auch mit den großen Teams spielerisch eine Halbzeit sehr gut mithalten. Für die kommenden Spiele gilt es nun, diese Einstellung und die notwendigen Alternativen im Kader entsprechend abzurufen, um wieder Punkte einzufahren“, so Menke.

Am Samstag gastiert um 18.00 Uhr der TV Güls in Westerburg. Wenn die Mannschaft an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen kann, sind die nächsten zwei Punkte möglich.

Es spielten: Böhm, Münz; Kaiser (3), Cziesla (4/1), Domme (3), Hofmann (3), Metternich (1), Baumann (2), Jakic (1), Anders (1).

Beste Saisonleistung der HSG lässt hoffen für weiteren Saisonverlauf!

Mit kleinem Kader zeigten die Westerwälder Vereinten eine starke Leistung beim Tabellenvierten der Verbandsliga West in Trier. Im ersten Spielabschnitt agierten die Menkeschützlinge aus einer stabilen Abwehr heraus und konnten das Spiel unerwartet kontrollieren. Nach einer schnellen 0:2-Führung lagen die Westerwälder mit erfolgreichem Tempospiel bis zur 25. Spielminute immer in Front, ehe sich die routinierte Spielweise der erfahrenen Schützlinge um Spielertrainer Kristof Sturm auf Seiten der Gastgeber Ende der ersten Halbzeit durchsetzte.

Auch im zweiten Spielabschnitt konnten die Westerwälder die Partie immer offen gestalten und blieben an den Trierern dran. Insbesondere der starke Kreisläufer Christian Stein konnte aber von der HSG-Abwehr nicht in den Griff bekommen werden. Am Ende setzte es eine knappe Niederlage für die Westerwälder in einer sehr engagierten Partie und einer tollen Athmosphäre in Trier.

„Leider haben wir es in dieser Saison noch nicht einmal geschafft, mit vollem Kader in ein Spiel zu gehen. Dennoch gibt uns der heutige Spielverlauf Mut für die weiteren Aufgaben in der Meisterschaft“, so das Resume von Trainer Michael Menke.

Es spielten: Vogel, Böhm; Kaiser (4), Volarevic (5), Domme (6), Anders, Jungblut (3), Baumann (4), Cziesla (2), Hofmnann (6/1)

Deutliche Heimniederlage für die HSG Westerwald gegen den Tabellendritten!

Gegen die routinierten Gäste aus dem Hunsrück haben die Menkeschützlinge bis zur 21. Spielminute beim Spielstand von 13:13-Toren die Begegnung offen gehalten. Insbesondere schnelle Gegenstoßtore von Daniel Sörger und schöne Ballstafetten mit erfolgreichem Torabschluss durch die Rückraumschützen der HSG ließen die Westerwälder von einer kleinen Überraschung träumen. Unkonzentrierte Abschlüsse vom Kreis und unsaubere Anspiele verhinderten in der ersten Halbzeit nicht nur eine mögliche HSG-Führung, sondern sorgten zum Ende von Halbzeit 1 zu einer bis dahin überraschenden 15:19-Gästeführung.

Im zweiten Spielabschnitt konnten die Westerwälder bis zur 40. Spielminute beim Spielstand von 19:23 die Partie noch offen gestalten. Von da an glich die Partie den vorangegangen Spielen, die alle in der Endphase durch konditionelle Probleme und damit einhergehenden unkonzentrierten Aktionen doch noch deutlich verloren wurden. Die Gäste gingen mit 23:36-Toren als Sieger vom Platz.

Am Samstag geht es in der 2. Pokalrunde zum Viertplatzierten der Verbandsliga West, der DJK St. Matthias Trier. Vielleicht gelingt es den Menkeschützlingen, einmal über 60 Minuten eine konzentrierte Leistung zu zeigen. Dann ist vielleicht eine Überraschung möglich.

Es spielten: Vogel, Böhm; Müller (3), Volarevic (5), Domme, Anders (1), Jungblut, Baumann, Sörger (4), Cziesla (5/1), Jakic, Hofmann (5), Metternich.

Erneut lassen die HSG-Herren Punkte liegen!

Untermosel fand zunächst besser in Spiel und ging schnell mit 3:0-Toren in Führung. Die Abwehr der Westerwälder stabilisierte sich jedoch in der Folgezeit und dank der starken Angriffsleistungen auf den Halbpositionen von Marin Volarevic und Lars Hofmann glich die HSG in der 20. Spielminute erstmals zum 9.9-Unentschieden aus. Lars Hofmann brachte die HSG erstmals in der 25. Minute durch einen verwandelten Strafwurf mit 10:11-Toren in Front. Mit dieser knappen Führung ging es dann auch in die Halbzeitpause.

Im zweiten Spielabschnitt dominierten die Menkeschützlinge zunächst und drückten der Partie bis zum Zwischenstand von 14:18-Toren ihren Stempel auf. Leider wurden in der Folgezeit die Angriffe zu frühzeitig und teilweise unüberlegt von den Außenpositionen zu Ende gespielt. Die Moselaner glichen in der 45. Minute erstmals wieder zum 19:19-Zwischenstand aus. In einer spannenden Schlussphase legten die Westerwälder immer wieder ein Tor vor, welches die Gastgeber ausglichen. 20 Sekunden vor Schluss scheiterte zunächst Artjom Domme am gut aufgelegten Keeper von Untermosel, auch Torben Müller konnte den Abpraller nicht im Tor unterbringen. Untermosel gelang dann 4 Sekunden vor Schluss der umjubelte Siegtreffer.

Trainer Michael Menke: „Das Glück war heute leider nicht auf unserer Seite. Unser Spiel war zu sehr auf Sicherheit bedacht, es fehlte der letzte Druck und die Dynamik. Ein Lob geht an die beiden Schiedsrichter Doetsch und Dötsch, die Ihre Sache sehr gut gemacht haben“.

Am Freitag um 20.00 Uhr kann die HSG gegen den Tabellendritten aus Kastellaun in Westerburg ganz befreit aufspielen.

Es spielten: Münz, Böhm, Vogel; Müller (3), Kaiser (1), Volarevic (8), Domme (1), Anders, Junbglut, Baumann, Cziesla (1), Jakic, Homann (8/4), Metternich (1).

Vorschau: SV Untermosel – HSG Westerwald

Am kommenden Samstag möchte die HSG Westerwald beim Schlusslicht SV Untermosel wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Die bei der Derbyniederlage so schmerzlich vermissten Rückraumspieler Artjom Domme, Marin Volarevic und Jure Jakic sind wieder mit an Bord. Dadurch wird nicht nur das komplette Angriffsspiel der HSG Westerwald variabler und druckvoller, auch im Deckungsverbund stehen die Westerwälder so deutlich stabiler.

Auch wenn mit Daniel Sörger der etatmäßige Rechtsaußen krankheitsbedingt fehlen wird, plant Trainier Michael Menke zwei Punkte auf der Habenseite ein. „Wenn wir es schaffen, wieder an die Leistung vom Auswärtsspiel in Bassenheim anzuknüpfen, sollte ein Auswärtssieg möglich sein. Dennoch dürfen wir Untermosel nicht nterschätzen“. In der letztjährigen Aufstiegssaison hatte es eine deutliche Auswärtsniederlage für die HSG Westerwald gesetzt. Auch dafür möchten wir uns am Wochenende revanchieren.

HSG Westerwald geht am Ende die Puste aus!

Die angespannte Situation im Rückraum der HSG Westerwald hatte sich mit der kurzfristigen Absage von Marin Volarevic weiter verschärft. Ohne die drei etatmäßigen Halblinken erwischten die Westerwälder Vereinten zunächst den besseren Start und führten nach 5 Spielminuten durch schnelle Gegenstoßtore von Daniel Sörger mit 4:1-Toren. Die Gäste ließen sich davon nicht beeindrucken und zogen ihr druckvolles und körperbetontes Spiel durch. In der 9. Spielminute gelang dem Gästeroutinier Marcel Driesch der 5:5-Ausgleich. Die Menkeschützlinge hatten nun ihre spielerisch stärkste Phase. Dem Kreisläufer Matthias Baumann und HSG Spielgestalter Tim Cziesla gelangen sehenswerte Treffer zum 13:9-Zwischenstand. Auch diese Phase überstanden die Gäste und glichen durch Spielertrainer Andreas Klute kurz vor der Pause auf 13:13 aus. Daniel Sörger gelang mit der Schlusssirene der Führungstreffer zur Pause.

Im zweiten Spielabschnitt war die Begegnung bis zur 45 Minute beim 19:20-Zwischenstand absolut ausgeglichen. In der Schlussviertelstunde fehlten der HSG Westerwald die Alternativen im Rückraum, um weiterhin den Druck auf die Gästeabwehr hoch zu halten. Trainer Michael Menke setze sogar mit David Münz einen etatmäßigen Torhüter im Rückraum ein. Die Gäste zogen Tor um Tor davon und siegten am Ende verdient mit 23:29-Toren.

Für die HSG Westerwald geht es nun im nächsten Spiel beim SV Untermosel darum, sich von den beiden Mannschaften am Tabellenende mit einem Sieg weiter abzusetzen.

Es spielten: Vogel, Münz, Böhm; Müller, Kaiser, Anders (1), Jungblut (1), Baumann (3), Sörger (6), Cziesla (5), Hofmann (5/1), Metternich.

HSG mit starken 50 Minuten gegen Welling

Gegen den Klassenprimus aus Welling hat die HSG Westerwald über 50 Minuten ein starkes Heimspiel gezeigt. Ohne Artjom Domme, Jure Jakic, Daniel Sörger und Torben Müller sollte der Fokus zunächst auf Schadensbegrenzung liegen. Interessanterweise zeigten die Westerwälder ihre stärkste Angriffsleistung der Saison. Marin Volarevic und Lars Hofmann waren von den ambitionierten Gästen kaum zu stoppen und haben die Westerwälder Vereinten bis zur 50. Spielminute beim Zwischenstand von 26:30-Toren in Schlagdistanz gehalten. Matthias Baumann setzte sich am Kreis einige Male sehenswert durch und steuerte insgesamt 4 Tore für die HSG bei. Am Ende fehlte die Kraft, um dem schnellen Angriffsspiel der Eifelaner dauerhaft Paroli zu bieten. Insbesondere gegen den torgefährlichen Rückraumschützen Maximilian Müller fanden die Menkeschützlinge kein Rezept, seine sehenswerten und platzierten Torwürfe zu verhindern. Am Ende siegten die Gäste doch sehr deutlich mit 27:38-Toren.

Trainer Michael Menke war mit der Einstellung und dem Spielverlauf über 50 Minuten sehr zufrieden. „Wenn meine Mannschaft diesen kämpferischen Willen und die Einsatzbereitschaft auch in den nächsten Spielen zeigt, dann werden automatisch auch Punkte für die HSG Westerwald heraus springen“.

Wir freuen uns auf das Derby am Samstag um 17.30 Uhr in Westerburg gegen die HSG Bad Ems/Bannberscheid II.

Es spielten: Münz, Laubach – Kaiser, Volarevic (7), Anders, Jungblut (1), Baumann (4), Cziesla (4/1), Hofmann (11/3), Wengenroth, Metternich.

Stärkste Saisonleistung wurde nicht mit Punkten belohnt!

In Bassenheim ging es für die HSG Westerwald darum, den schwachen Auftritt aus der Vorwoche gegen Rhein-Nette vergessen zu lassen.

In einer hart geführten, aber durchweg fairen Partie erwischten die Gastgeber den besseren Start und gingen nach 2 Minuten mit 2:0-Toren in Führung. Die Westerwälder Vereinten hatten dank einer aggressiven Abwehr die bulligen Rückraumspieler der Bassenheimer gut im Griff und konnten im Angriff mit schnellem Kombinationsspiel immer wieder Lücken in die gegnerische Abwehr reißen. Für Lars Hofmann war die Begegnung in der 12. Spielminute nach Foulspiel beim Tempogegenstoß der Bassenheimer schon früh mit einer roten Karte beendet. Nun musste der kroatische Neuzugang Krunoslav Juric, der erst einmal mit der Mannschaft trainiert hatte, schon deutlich früher auf die Platte, als dies geplant war. Der schnelle Danel Sörger verkürzte mit seinem 4. Treffer in der 15. Spielminute zum 8:7-Anschlusstreffer und hielt die HSG Westerwald im Spiel. Bassenmheim zog in der Folge auf 13:9-Tore davon, doch der spielstarke Tim Cziesla verkürzte zum 14:12-Pausenstand.

Diesen Rückstand konnten die Westerwälder bis zum 16:14-Rückstand in der 38. Spielminute halten. In der Folge wurden zahlreiche klare Einwurfmöglichkeiten leider nicht genutzt. In dieser Phase hielt der HSG-Schlussmann Benjamin Böhm mit einigen starken Paraden die Westerwälder noch im Spiel. Am Ende fehlte die Kraft, um den Gastgebern Paroli zu bieten.

Trainer Michael Menke war insgesamt mit der Einstellung und dem Spiel seiner Mannschaft zufrieden. „Die frühe Disqualifikation von Lars Hofmann hat uns natürlich nicht in die Karten gespielt. Krunoslav Juric hat einen guten Einstand gegeben. Insbesondere in der Abwehr sind wir mit ihm deutlich stabiler aufgestellt“.

Das Spiel gegen Tabellenführer Welling wurde auf Sonntag, 15.00 Uhr in Westerburg verschoben.

Es spielten: Vogel, Böhm; Kaiser (1), Volarevic (5), Anders, Jungblut (1), Sörger (5), Cziesla (5/3), Jakic (3), Juric (3), Hofmann (1), Metternich.

Deftige Heimniederlage für die HSG Westerwald!

Gegen die zweite Garnitur des HSV Rhein-Nette haben die Handballvereinten aus dem Westerwald leichtfertig die Punkte liegen lassen. Den Menkeschützlingen fehlte von Beginn an die notwendige Aggressivität in der Abwehr. Die Gäste spielten Ihre Angriffe in aller Seelenruhe bis zum Torerfolg ohne nennenswerte Gegenwehr zu Ende. Diese Abwehrschwäche ist nicht alleine auf das Fehlen der beiden Kroaten Jure Jakic (verletzt) und Marin Volarevic (gesperrt) zu begründen. Im Angriff wurden zudem durch technische Fehler, ungenaue Zuspiele und frei verworfenen Tormöglichkeiten die Chance nicht genutzt, den Gästen ernsthaft Paroli zu bieten. Rhein-Nette erarbeitete sich bis zur 17. Spielminute einen 4-Tore-Vorsprung. Einziger Lichtblick an diesem gebrauchten Tag war die Angriffsleistung vom wieder genesenen Artjom Domme, der in der 22. Minute auf 9:11-Tore verkürzen konnte und ein wenig Stimmung in der Halle aufkeimte. Doch Rhein-Nette zog in den folgenden 5 Spielminuten auf 10:16-Tore davon. Die Gegenwehr der Westerwälder schien damit besiegelt zu sein.

Im zweiten Spielabschnitt war es abermals Artjom Domme, der in Minute 43 den 20:22-Anschluss herstellte. Eine schwache HSG-Abwehr ließ jedoch auch in der Folge viele einfache Gegentore zu. Am Ende siegten die Gäste verdient und deutlich mit 27:36-Toren. In den nächsten beiden Trainingseinheiten gilt es, diese Vorstellung schnell aus den Köpfen zu streichen, um zum Auswärtsspiel in Bassenheim wieder mit der Einstellung der ersten drei Begegnungen aufzulaufen.

Es spielten: Münz, Vogel; Hofmann (3), Müller, Kaiser (1), Domme (13/1), Anders (1), Jungblut, Baumann (2), Sörger (3), Cziesla (1/1), Metternich (3).

HSG Westerwald hat dem Favorit aus Horchheim lange Paroli geboten!

Gegen den letztjährigen Tabellendritten hat der Aufsteiger aus dem Westerwald lange sehr gut mitgehalten. Der seit Wochen sehr spielstarke HSG-Regisseur Tim Cziesla konnte erneut als Torschütze, Anspieler und Spielgestalter überzeugen. Bis zur 10. Spielminute entwickelte sich beim Spielstand von 5:5 ein ausgeglichenes Spiel. Die Folgeminuten waren dann durch sehr gutes Abwehrverhalten beider Mannschaften geprägt.

Horchheim gelang in der 20. Spielminute die erste Zweitore-Führung zum Spielstand von 8:6-Toren. Leider musste Marin Volarevic nach seiner dritten Zeitstrafe mit Rot das Feld verlassen. Dies führte ein wenig zum Bruch im Angriffsspiel der HSG Westerwald. Horchheim erhöhte zum Pausenstand von 13:9-Toren.

Im zweiten Spielabschnitt baute Horchheim die Führung kontinuierlich aus. Nico Sonntag verkürzte in der 45. Spielminute nochmals auf 20:17-Tore, insgesamt fehlte es den Westerwälder Vereinten aber an der Kraft und Variabilität, das Spiel nochmals zu drehen. Trotz Manndeckung gegen den Horchheimer Hünen Phillip Honnef war dieser nicht zu stoppen und steuerte insgesamt 7 Tore zum Sieg der Rheinländer bei. Daniel Sörger gelang mit 4 Toren ein sehr ordentliches Comeback auf HSG- Seite.

Trainer Michael Menke war insgesamt mit der Vorstellung seiner Mannschaft zufrieden. „Wir haben gezeigt, dass wir auch gegen einen Großen in der Verbandsliga mithalten können. Wir hoffen, dass unser verletzter Spieler Artjom Domme gegen Rhein-Nette II am 12.10. wieder die Mannschaft verstärken kann. Dann sind wir im Rückraum variabler“.

Es spielten: Münz, Böhm; Müller, Kaiser, Sonntag (3), Volarevic (3), Anders, Baumann (1), Sörger (4), Cziesla (5), Jakic, Hofmann (5/1).

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