Starker Auftritt in Sankt Katharinen sichert Vizemeisterschaft für die HSG Westerwald!

Mit einer starken Mannschaftsleistung hat sich die HSG Westerwald aus der Spielzeit 2018/2019 auf Platz zwei in der Endabrechnung der Landesliga Rhein/Westerwald verabschiedet.

Die gastgebende HSG Römerwall konnte nur einmal beim Spielstand von 1:0-Toren in Führung gehen, ansonsten drückten die Menke-Schützlinge der Begegnung von Anfang Ihren Stempel auf. Ein überragend parierender Schlussmann Max Vogel ließ die Rheinländer mehrfach verzweifeln. Zusammen mit dem zweiten Schlussmann David Münz konnten zudem 5 der 8 Gästestrafwürfe vereitelt werden.

Die HSG Westerwald zeigte ein sehr variantenreiches Angriffsspiel mit toll herausgespielten Toren von den Außenpositionen und vom Kreis. Der spielfreudige Eike Weinberg war von der gegnerischen Abwehr kaum zu stoppen und setzte sich mehrfach im eins gegen eins erfolgreich durch. Wie schon beim letzten Auswärtssieg in Bendorf war es HSG-Oldie Jörg Wengenroth, der den letzten HSG-Treffer vom Kreis beisteuerte.

In den nächsten Wochen wird sich zeigen, wieviel der 2. Platz in der Endabrechnung wert ist.

Es spielten: Vogel, Münz; Müller (4), Volarevic (2), Domme (3), Anders, Danihel (1), Jungblut, Cziesla (2), Jakic (1/1), Weinberg (11/2), Hofmann (3), Wengenroth (1).

Souveräner Sieg beim Tabellendritten für die HSG Westerwald!

15 Stunden nach dem Heimspielkrimi gegen Untermosel musste die HSG Westerwald im Nachholspiel in Bendorf wieder an den Start gehen. Interessanterweise agierten die Menkes -Schützlinge von Beginn an wacher als die „ausgeruhten“ Gastgeber. Die HSG-Angriffe wurden geduldig bis zur herausgespielten Chance zu Ende gespielt und meist mit Torerfolgen abgeschlossen. Eike Weinberg und der spielfreudige Tim Cziesla drückten der Begegnung Ihren Stempel auf an diesem Tag. HSG-Keeper Benjamin Böhm ließ die Rheinländer immer wieder mit tollen Paraden verzweifeln. Die HSG zog ihr dominantes Angriffsspiel diesmal über 60 Minuten durch und siegte verdient mit 32:24-Toren.

Mit einem Punktgewinn beim letzten Saisonspiel in Römerwall kann Platz zwei endgültig gesichert werden.

Es spielten: Böhm, Münz; Müller (3), Domme, Jungblut, Baumann, Anders (1), Cziesla (9/1), Jakic (3), Weinberg (9/1), Hofmann (2), Wengenroth (1).

Dem Meister Untermosel einen Punkt abgenommen!

160 Zuschauer sorgten im Meisterschaftskrimi in Westerburg für eine tolle Kulisse im Spiel der heimischen HSG Westerwald gegen den Tabellenführer aus Untermosel. Die Gäste wirkten von Beginn an sehr entschlossen und verlangten der HSG Abwehr um den gut aufgelegten Schlussmann Benjamin Böhm alles ab. Im Angriff fehlte es der HSG an der nötigen Präzision und Durchschlagskraft, um die beiden gut aufgelegten Gästetorhüter zu überwinden.

Die hart aber fair geführte Partie lebte insbesondere von der Spannung zweier Mannschaften auf Augenhöhe. Die Menke-Schützlinge gingen in der 51. Spielminute erstmals nach einem verwandelten Strafwurf von Eike Weinberg in Führung. In den verbleibenden 9 Spielminuten sollten nur noch 3 Tore fallen. Beide Abwehrreihen hatten sich sehr gut auf die Offensivreihen eingestellt. Am Ende bejubeln beide Mannschaften ein gerechtes Unentschieden, welches den Gästen den Aufstieg in die Verbandsliga sichert und der HSG Westerwald weiterhin den 2. Platz beschert, dessen Bedeutung erst am Ende der Saison eingeschätzt werden kann.

Es spielten: Münz, Böhm; Müller (1), Volarevic (4), Domme, Trampert, Baumann, Anders, Mühling, Cziesla (3), Jakic (1), Weinberg (7/5), Wengenroth, Hofmann (5)

Deutlicher Sieg lässt die HSG Westerwald weiterhin von der Meisterschaft träumen!

Gegen einen ersatzgeschwächten Gegner aus Wissen entwickelte sich nicht das erhoffte spannende Derby. Die Westerwälder Vereinten drückten dem Spiel von Beginn an mit spielerischer Überlegenheit den Stempel auf. Bereits nach 7 Spielminuten führten die Menke-Schützlinge mit 6:1-Toren. Im Gefühl der deutlichen Überlegenheit schlichen sich einige unkonzentrierte Torabschlüsse auf HSG-Seite ein, sodass die Gäste das Spiel bis zur 18. Spielminute beim Spielstand von 9:5-Toren noch einigermaßen offen gestalteten. Mit einem kleinen Schlußspurt von 4 Toren gingen die Westerwälder deutlich mit 15:6-Toren in die Pause.

Im zweiten Spielabschnitt änderte sich nichts an den Kräfteverhältnissen. Die HSG zeigte stellenweise druckvollen Angriffshandball und ließ den Gästen aus Wissen keine Chance zur Ergebniskorrektur. Mitte der zweiten Spielhälfte hatte die HSG eine Schrecksekunde zu überwinden: HSG-Shooter Alexander Vidojevic verdrehte sich ohne Gegnereinwirkung sein Knie und konnte nicht mehr weiterspielen. Die Diagnose steht noch aus.
Am Ende siegten die Westerwälder verdient mit 33:16-Toren und haben nach wie vor Tuchfühlung zum Spitzenreiter aus Untermosel.

Am kommenden Samstag steigt um 19.30 Uhr in Westerburg das erste Endspiel um die Meisterschaft für die HSG. Die Mannschaft hofft auf tatkräftige Unterstützung der Fans. 

Es spielten: Münz, Vogel; Vidojevic (7), Jakic (1), Müller (3), Volarevic (3), Domme (5), Danihel, Cziesla (3), Weinberg (7/1), Hofmann (4)

HSG Westerwald bleibt dem Spitzenreiter auf den Fersen!

Die HSG Westerwald nutze mit dem Sieg gegen den TV Güls die Chance, die Mosellaner von Platz zwei zu verdrängen und nach Minuspunkten mit dem Spitzenreiter aus Untermosel gleichzuziehen. Im Gegensatz zu den letzten Begegnungen waren die Menke-Schützlinge von Beginn an hoch konzentriert. Mit einer sehr starken Abwehrleistung um Routinier Jure Jakic und einem überragend haltenden Schlussmann Max Vogel im Tor, erzwang die HSG Westerwald bereits nach 11 Spielminuten beim Zwischenstand von 4:0-Toren die erste Auszeit bei den Gästen. Im Anschluss entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Güls nutzte seine herausgespielten Tormöglichkeiten nun konsequenter aus. Den Westerwälder Vereinten fehlte nun die Treffgenauigkeit, um der spielerischen Überlegenheit auch ein deutlicheres Ergebnis folgen zu lassen. Mit 11:8-Toren wurden die Seiten gewechselt.

Im zweiten Spielabschnitt erhöhte die HSG nach zwei Torerfolgen von Alexander Vidojevic zunächst auf 13:8-Tore. Leider schlichen sich in der Folge Nachlässigkeiten im Abwehrverbund der HSG ein und Güls nutze dies nach einem 4-Torelauf aus und verkürzte zum 13:12-Zwischenstand. In dieser Phase fehlte der nötige Druck im Angriffsspiel der HSG, Torerfolge wurden durch zahlreiche Aluminiumtreffer vereitelt. Erst als die HSG zwischen der 45. und 52. Spielminute ihrerseits den Vorsprung von 15:14 auf 19:14-Tore ausbaute, war die Gegenwehr der Gäste gebrochen. Die HSG siegte trotz zwischenzeitlichen spielerischen Schwächen verdient mit 21:16-Toren.

In den verbleibenden 4 Spielen hat es die Mannschaft nun selbst in der Hand, Platz 1 in der Landesliga zu erreichen.

HSG: Vogel, Böhm; Vidojevic (7/2), Müller, Volarevic (1), Domme (5), Anders, Danihel (1), Baumann (2), Mühling, Cziesla (1), Jakic (1), Wengenroth, Hofmann (3)

HSG Westerwald siegt deutlich im Spitzenspiel und klettert auf Platz 2!

Trotz überschaubarer Personaldecke aufgrund von erkrankten und verletzen Spielern zeigte die HSG Westerwald ein starkes Spiel gegen den bis dahin Tabellenzweiten aus Weibern. In den ersten 16 Spielminuten war die Begegnung bis zum 7:6-Zwischenstand für die Westerwälder absolut ausgeglichen. Die starken Rückraumschützen der Gäste konnten sich bis dahin gut in Szene setzen. Im Angriff fehlte der HSG Westerwald in den Anfangsminuten der letzte Biss. Einige unvorbereitete Torwürfe aus dem Rückraum waren zu harmlos, um den Gästekeeper zu überwinden. Erst in der Folgezeit agierte die Abwehr der Menke-Schützlinge aggressiver und konnte das Spiel des Gästerückraums immer besser in den Griff bekommen. Mit einem 15:11-Vorsprung für die HSG ging es in die Pause.

Im zweiten Spielabschnitt zeigte die HSG ihre bislang stärkste Saisonleistung. Die Rückraumspieler konnten immer wieder Lücken in die Gästeabwehr reißen und zu sehenswert herausgespielten Torerfolgen kommen. Der Einsatz von Eike Weinberg, der nach über einjähriger Verletzungspause ein starkes Comeback gegeben hatte, beflügelte das Angriffsspiel der HSG. Leider kann die HSG aufgrund des arbeitsbedingten Wegzugs nur noch sporadisch auf Weinberg zurückgreifen. Nach 8 Minuten im zweiten Spielabschnitt war die Begegnung nach einem 5-Torelauf der HSG beim Zwischenstand von 20:11 schon vorentschieden. Auch Max Vogel erwischte einen sehr starken Tag im HSG-Gehäuse und parierte einige freie Würfe der Gäste. Am Ende stand ein verdienter 32:20-Sieg für die HSG zu Buche.

Damit rückt die HSG Westerwald auf Platz zwei vor mit zwei Punkten Rückstand auf den SV Untermosel.

Es spielten: Vogel; Vidojevic (8), Müller (3), Baumann, Sonntag (2), Volarevic (3), Anders (3), Cziesla, Jakic (2), Weinberg (8/4), Hofmann (3)

Punktverlust oder Punktgewinn in Puderbach?

Erste Herrenmannschaft spielt nach zwischenzeitlichem 5-Tore-Rückstand Unentschieden

Auch in ihrem ersten Auswärtsspiel des Jahres 2019 bleibt die erste Herrenmannschaft ungeschlagen. Nach dem deutlichen 30:21 gegen den TV Bassenheim zu Jahresbeginn folgte nun ein 21:21 bei den Sportfreunden Puderbach.

Dabei wusste nach Spielende keiner, ob dies nun ein Punktgewinn oder –verlust war. Die Sportfreunde aus Puderbach kamen wesentlich besser ins Spiel und nutzten konsequent ihre Torchancen, während der HSG-Rückraum immer wieder viel zu schnell und viel zu unpräzise abschloss. Das Zwischenergebnis von 11:6 nach 18 Minuten sprach für sich. Einige Wechsel und Umstellungen sorgten dann dafür, dass die HSG verkürzen konnte und mit 13:11 die Seiten gewechselt wurden.

In der zweiten Halbzeit wurde dann die Deckung von 5:1 auf 6:0 umgestellt und schon in der 35. Minute war der Vorsprung egalisiert. Ab diesem Zeitpunkt gelang es keiner Mannschaft mit mehr als einem Tor in Führung zu gehen, was sich dann auch in dem Endergebnis wiederspiegelte.

Trotzdem war Trainer Michael Menke aus anderen Gründen mit dem Ergebnis nicht zufrieden: „Wenn ich auf die Torschützenliste schaue und sehe, dass nur 5 Feldspieler Tore erzielt haben, so muss ich feststellen, dass vor allem unser Rückraum zu wenig Torgefahr gezeigt hat. Auf der anderen Seite sehe ich das Strafenverhältnis. Gegen uns wurden 9 Zeitstrafen und 6 Siebenmeter verhängt. Puderbach bekam nur eine Zeitstrafe und 3 Siebenmeter. Dieses Verhältnis stimmt einfach nicht; wir waren weder brutaler oder unsportlicher. Unter normalen Umständen gehen wir hier mit 5 bis 8 Toren Differenz als Sieger vom Platz.“

Chance zur Wiedergutmachung hat die HSG schon am kommenden Samstag um 19.30 Uhr in Westerburg gegen die HSG Bannberscheid/Bad Ems.

Es spielten: David Münz, Benny Böhm, Max Vogel; Jörg Wengenroth (2), Torben Müller, (5) Alexander Vidojevic (6/1), Jure Jakic, Marin Volarevic, Artjom Domme (6/1), Lars Hoffmann (2), Jan Danihel, Nico Sonntag.

Starke Mannschaftsleistung der HSG sorgt für ungefährdeten Sieg

Nach der vermeidbaren Niederlage in Neustadt ging die HSG Westerwald hoch konzentriert in das Rückspiel. Eine aggressive und von Routinier Jure Jakic gut organisierte Abwehr signalisierte den Gästen ab der ersten Spielminute, wer an diesem Tag die Halle als Sieger verlassen würde. Die beiden Neustädter Spielgestalter Sebastian Zwick und Dirk Kittelmann wurden frühzeitig hart aber fair attackiert, sodass die Angriffsbemühungen der Gäste oft schon im Keim erstickt wurden.

Im Angriff war die HSG Westerwald an diesem Tage von den Gästen nicht zu stoppen. Neben der starken Rückraumachse Marin Volarevic und Artjom Domme waren insbesondere Alexander Vidojevic auf der Linksaußenposition und Torben Müller am Kreis in Halbzeit eins mit sehenswerten Toren erfolgreich.

Im zweiten Spielabschnitt sorgten die Menke-Schützlinge innerhalb von 4 Minuten mit 5 Treffern in Folge zum 20:10-Zwischenstand für klare Verhältnisse. Auch die frühzeitige offensivere Deckung der Gäste konnte die spielerische Überlegenheit der HSG nicht mehr gefährden. Tim Cziesla und Jure Jakic nutzen die Freiräume mit einfachen Doppelpässen oder Eins-gegen-Eins-Situationen zu Torerfolgen aus. Am Ende stand ein deutlicher 36:24-Sieg für die HSG zu Buche. Damit klettert die HSG auf Platz 5 der Tabelle und hat den Rückstand auf Tabellenführer Weibern auf einen Punkt verkürzt.

Am kommenden Samstag fährt die HSG um 18.00 Uhr nach Wissen, um dort die nächsten Bigpoints einzufahren. Wissen belegt zwar derzeit nur Platz 10 der Tabelle, hat jedoch einen Minuspunkt weniger auf dem Konto als der Tabellenführer.

Es spielten: Vogel, Böhm, Münz; Vidojevic (9/1), Müller (3), Volarevic (4), Domme (5), Anders (2), Cziesla (5), Jakic
(5), Wengenroth, Metternich (2), Hengstermann (1)

Herren melden sich mit überzeugendem Sieg zurück

Nach drei Niederlagen in Folge konnte die HSG Westerwald mit den wiedergenesenen Rückraumspielern Alexander Vidojevic, Marin Volarevic und Artjom Domme wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.

In einem zunächst sehr ausgeglichenen Spielverlauf konnte sich kein Team bis zur 25. Spielminute beim Zwischenstand von 13:13-Toren absetzen. Die Gäste vom Rhein konnten mit Ihren beiden wurfgewaltigen halben Rückraumspielern immer wieder die schön herausgespielten Tore der Westerwälder ausgleichen. Erst in der Schlussphase der 1. Halbzeit setzte sich die HSG Westerwald mit 4 Toren zum 18:14-Pausenstand ab.

Im zweiten Spielabschnitt zeigte die HSG Westerwald Ihre bislang stärkste Saisonleistung. Ausgangspunkt war die aggressive und variable offensive Deckungsarbeit der Westerwälder, welche die Gäste mehr und mehr vor unlösbare Probleme stellte. Zugleich stellte Marin Volarevic mit 5 Toren zwischen der 44. Und 49. Spielminute seine individuelle Klasse unter Beweis und brachte so die HSG vorentscheidend mit 31:22-Toren in Front. Am Ende stand ein verdienter 38:27-Sieg gegen den bis dahin Tabellendritten für die HSG zu Buche. Die Menke-Schützlinge klettern in der Tabelle von Platz 10 auf Platz 7 mit weiterhin 3 Punkten Rückstand auf den Primus aus Weibern.

Am kommenden Samstag möchte die Mannschaft um 18.00 Uhr in Westerburg gegen die Sportfreunde Neustadt an diese Leistung anknüpfen, um die unglückliche Niederlage aus dem Hinspiel auszugleichen.

Es spielten: Böhm, Münz, Vogel; Vidojevic (7/1), Müller, Volarevic (11), Domme (8/2), Anders (1), Danihel (2), Cziesla, Jakic (4), Wengenroth (2), Metternich (2), Hengstermann (1).

Herren mit letztem Aufgebot in Untermosel chancenlos

Ohne vier Stammspieler und vor allem ohne wurfstarke Halbspieler musste die 1. Mannschaft der HSG am letzten Samstag beim SV Untermosel antreten. Eigentlich hätten die Verantwortlichen das Spiel verschieben müssen, aber angesichts der Tatsache, dass beim SV Untermosel einige Ehrungen von Verbandsseite anstanden, entschied man sich zu spielen.

Schon beim Betreten der Halle und dem vollen Kader des Gastgebers war klar, dass dies ein extrem schweres Spiel werden würde. Trotzdem gingen die Vereinigten das Spiel positiv an und konnten sich durch flüssige Kombinationen auch immer wieder gute Torchancen erarbeiten, die aber immer wieder aufgrund der fehlenden Durchschlagskraft oder des sehr guten Torhüters der Gastgeber oft erfolglos blieben. Untermosel nutzte dann häufig die Möglichkeit zum schnellen Gegenstoß. Dem sehr gut aufgelegten HSG-Torhüter David Münz war es zu verdanken, dass es nach 15 Minuten „nur“ 8:2 stand. Mit zunehmender Spieldauer zog sich dann die Abwehr von Untermosel immer weiter zurück, weil es der HSG einfach an Druck aus der zweiten Reihe fehlte und so wurden mit 12:4-Tore die Seiten gewechselt.

Auch in der zweiten Halbzeit gab die HSG nicht auf und spielte ambitioniert und fair bis zum Ende von 23:11 für Untermosel, d.h. diese 2. Halbzeit wurde nur 11:7 verloren.

Trotz der deutlichen Niederlage war die Stimmung im Team in Ordnung. „Wir haben aus der Situation das Beste gemacht und sind trotzdem als Mannschaft aufgetreten. Wir hoffen, dass bis zu unserem Heimspiel am kommenden Samstag, 18 Uhr in Westerburg, gegen die HSG Römerwall einige kranke und verletzte Spieler zurück kehren.“ so Routinier Dirk Anders.

Es spielten: Vogel, Böhm, Münz; Anders (1), Danihel (1), Jungblut, Cziesla (2), Jakic (2), Hofmann (1), Wengenroth (2/1), Metternich (2)

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