A-Jugend verliert nach guter Leistung gegen Rhein-Nette

HSG Westerwald - HSV Rhein-Nette
09.03.2019 17:00 Uhr - Westerburg, Realschulhalle

Am letzten Samstag stand nach fünf Monaten wieder ein Heimspiel für den ältesten Nachwuchs an. Beide Mannschaften kannten sich schon sehr gut, da sie diese Saison schon zweimal aufeinander trafen. In den ersten Minuten stand man in der Abwehr gut und man spielte die einstudierten Spielzüge ruhig und erfolgreich zu Ende. Mitte der ersten Halbzeit hatte Rhein-Nette einen Lauf und konnte sich erstmals etwas absetzen. In den letzten paar Minuten vor der Halbzeit hatten die Trampert Schützlinge ebenfalls einen Lauf und konnten den Rückstand etwas verkürzen. So ging es 10:18 in die Pause.

In der zweiten Halbzeit das ähnliche Bild die Jungs probierten alles, standen in der Abwehr kompakt. Im Angriff wurde ebenfalls alles probiert, doch man merkte den Jungs an das man gegen die körperlich überlegenen Gäste keine Chance hatte. In der Folge ließ dann auch die Konzentration nach, sodass am Ende die HSV Rhein-Nette in einer absolut fairen Begegnung verdient mit 20:38 gewinnt.

Ein Lob geht auch an Schiedsrichter Max Wukkert, der mit seiner ruhigen Art die Jungs auf beiden Seiten zu jederzeit souverän im Griff hatte und dazu beigetragen hat das die Partie bis zum Ende fair blieb.

Fazit: Den Jungs kann man nichts vorwerfen. Sie haben alles probiert und versucht doch gegen diese körperlich überlegenen Gäste hatte man einfach keine Chance. Das einzige was negativ zu erwähnen ist, die Mannschaft schafft es nicht 60 Minuten konzentriert zu spielen. Nächste Aufgabe für die Jungs ist bei der JSG Betzdorf /Wissen in Wissen. Diese haben überraschend ihr letztes Spiel gegen den zweitplatzierten TV Güls verloren und mussten die Tabellenführung abgeben. Ziel wird sein solange mitzuhalten wie es geht um den Gegner wieder ein bisschen zu ärgern. Anpfiff ist nächsten Samstag um 15:00 in Wissen.

Es spielten: David Laubach – Adrian Gesche, Maurice Lück, Jannik Hees, Vassilij Misenko (1), André Maier (1), Felix Huber (4), Vitali Kunz (6), Konstantin Kaiser (8)

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