HSG-News
27.01.2020 - Damen

Damen zeigen ein gutes Spiel beim Tabellenführer

Für die Damen der HSG ging es am letzten Wochenende zum Tabellenführer nach Weibern. Die zweite Mannschaft aus der Eifel spielt eine suveräne Saison und so kam kein leichtes Spiel auf die Damen zu.

Nach der schwachen Partie in der Vorwoche gegen den SV Untermosel hieß das wichtigste Ziel wieder eine gute Leistung zu zeigen und an die starke Hinrunde anzuknöpfen. Dies gelang gut, gleich zu Beginn zeigten die Damen der HSG, dass sie die Punkte nicht kampflos abgeben wollten. Eine starke und bewegliche Abwehr brachte die Heimmannschaft das ein oder andere Mal vor Probleme. Weibern tat sich sehr schwer zu passenden Torwürfen zu kommen. Leider wurden im Angriff eine Halbchancen genommen oder der Ball zu leicht hergegeben. Sonst hätte man durchaus mit einer Führung in die Pause gegen können. Leichte Fehler führten dann doch zu einer 13:9-Pausenführung für den Tabellenführer.

Motiviert ging man in die zweite Hälfte. Hier wurde man im Angriff leider vom Pech verflogt. Einige Pfostentreffer oder glückliche Ballgewinne für Weibern verhinderten eine Aufholjagd. Im Gegenzug konnte Weibern einfache Tore erzielen und ihrerseits den Abstand vergrößern. Vor allem von der Halbposition ging immer öfter Gefahr aus und der Abwehr der HSG fehlten gegen Ende auch die nötigen Kräfte noch weiter dagegen zu halten. So stand am Ende ein etwas zu hohes 31:16 auf der Anzeigetafel.

„Mir ist es wichtig, dass wir nach letzer Woche eine tolle Antwort gezeigt haben und jede einzelne Spielerin alles versucht hat. In der zweiten Halbzeit waren wir dann etwas glücklos und so kam Weibern zum klaren Sieg. Für uns heißt es in den kommenden Wochen an kleinen Fehlern zu arbeiten, dann werde wir die Saison erfolgreich weiterführen.“ so Trainer Daniel Hufer nach dem Spiel.

Es spielten: Anna Sergeewa, Julia Simon – Anne Windhagen, Julia Weber (1), Alina Henrich (3), Janice Schmidt (3), Patricia Schmitt (1), Kirsten Greeb, Louisa Huberty (2), Vicky Kray (3), Victoria Jahns (3), Helen Altgeld

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